Magnus Wieland
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Magnus Wieland

Autor bei germanistik.ch

Kurzbiographie

Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Zürich; 2007 bis 2009 Nachdiplomstudium in Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Zürich; seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schweizerischen Literaturarchiv in Bern; 2011 Promotion mit einer Studie zu Jean Paul. Die Dissertation wurde 2013 ausgezeichnet mit dem Zeno Karl Schindler Preis für deutsche Literaturwissenschaft. Publikationen: Fußnoten über1 Fußnoten. Am Beispiel von Renaud Camus2, David Foster Wallace3 und Michael Stauffer4, in: Den Rahmen sprengen. Anmerkungspraktiken in literarischen Texten II, hg. v. Bernhard Metz / Sabine Zubarik, Berlin 2012 (Kadmos), S. 337 – 363; Jean Pauls Sudelbibliothek. Makulatur als poetologische Chiffre, in: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft 46 (2011), S. 97 – 119; Das tiefe C. Zum Cloacistischen bei Hermann Burger, in: Hermann Burger – Zur zwanzigsten Wiederkehr seines Todestages, hg. v. Magnus Wieland / Simon Zumsteg, Zürich / Wien / New York 2010 (Edition Voldemeer / Springer), S. 229 – 254.[Gemeinsam mit Ulrich Stadler:] Gesammelte Welten. Von Virtuosen und Zettelpoeten, Würzburg 2014. Vexierzüge. Jean Pauls Digressionspoetik, Hannover 2013. Exzerpte aus Eden. Sekundäre Schöpfung bei Jean Paul, in: KulturPoetik. Zeitschrift für kulturgeschichtliche Literaturwissenschaft 13/1 (2013), S. 26–40.

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