Ulrich Weber
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Ulrich Weber

Autor bei germanistik.ch

Kurzbiographie

Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Bern und München; 1999 Promotion mit einer Arbeit über Friedrich Dürrenmatt. Seit 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schweizerischen Literaturarchiv in Bern, seit 2000 auch am Centre Dürrenmatt Neuchâtel tätig. Aktuelle Publikationen: Hg., mit Elio Pellin: « ... all diese fingierten, notierten, in meinem Kopf ungefähr wieder zusammengesetzten Ichs ». Autobiographie und Autofiktion. Göttingen, Zürich 2012 (Sommerakademie Centre Dürrenmatt Neuchâtel; 3), darin: U. W. : « ... immer noch mit dem unnützen Problem beschäftigt, ob der Identitätssatz A=A stimme »: Friedrich Dürrenmatts autofiktionales Spätwerk (S. 121 – 151); Heimkehr ins Exil: Ulrich Becher und die Schweiz. In: Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre 7 (2011): Zur deutschsprachigen Literatur der Schweiz, S. 100 – 116; « Der grässliche Fatalismus der Geschichte »: Friedrich Dürrenmatt und Georg Büchner. In: Dürrenmatt und die Weltliteratur – Dürrenmatt in der Weltliteratur, hg. v. Véronique Liard / Marion George, München 2011, S. 191 – 213; Friedrich Dürrenmatt ermordet einen Pappkameraden – Striche und Streiche im Spätwerk Dürrenmatts. In: Schreiben und Streichen: Zu einem Moment produktiver Negativität, hg. v. Lucas Marco Gisi / Hubert Thüring / Irmgard M. Wirtz, Göttingen / Zürich 2011 (Beide Seiten; 2), S. 305 – 323; Hg. mit Anna von Planta, Monika Stefanie Boss et al.: Friedrich Dürrenmatt – Sein Leben in Bildern. Zürich 2011 (370 S.).

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