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von Tom Kindt, Hans-Harald MĂŒller

Ludwig Hirzel: Über das Studium der deutschen Literaturgeschichte

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Dieser Titel ist in einem Sammelband erschienen.
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Dass die zu Beginn des 19. Jahrhunderts sich herausbildende deutsche Altertumswissenschaft ein Kind der klassischen Philologie war und ihre Akzeptanz als Wissenschaft einem Theorie- und Methodentransfer verdankt, ist bekannt. Über die Herausbildung und Durchsetzung der neueren deutschen Literaturgeschichte als UniversitĂ€tsdisziplin hingegen herrschen unklare Vorstellungen; es gibt kaum verlĂ€ssliche Untersuchungen. Im Kontext einer solchen Untersuchung, die freilich noch nicht vorliegt, wird etwa festzustellen sein, dass zu den frĂŒhesten ausgearbeiteten programmatischen Konzeptionen einer philologisch begrĂŒndeten neueren Literaturgeschichte die des Wiener Scherer-SchĂŒlers Richard Heinzel und die des Berner Literarhistorikers Ludwig Hirzel gehören. Hirzel begrĂŒndete seine Konzeption im Rahmen seiner bisher unveröffentlichten Rektoratsrede â€čÜber das Studium der deutschen Literaturgeschichteâ€ș im Jahre 1879. Ihre Konzeption prĂ€gte die philologische und literarhistorische Praxis Hirzels, der bis zu seinem Tod 1897 an der UniversitĂ€t Bern lehrte.

Zitieren Sie diesen Beitrag bitte wie folgt:
Kindt, Tom und MĂŒller, Hans-Harald: Ludwig Hirzel: Über das Studium der deutschen Literaturgeschichte. <http://www.germanistik.ch/publikation.php? id=Ludwig_Hirzel> (Publiziert November 2016)
oder
Kindt, Tom und MĂŒller, Hans-Harald: Ludwig Hirzel: Über das Studium der deutschen Literaturgeschichte. In: Michael Stolz und Robert Schöller (Hg.): Germanistik in der Schweiz (GiS) Zeitschrift der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft fĂŒr Germanistik. Heft 13/2016. Bern: germanistik.ch 2016, S.55-70

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