Zentralität in den Kolonisationsplänen der deutschen Zionisten - germanistik.ch
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von Oliver Baisez

Zentralität in den Kolonisationsplänen der deutschen Zionisten

Vom ersten Zionistenkongress (1897) bis zum Ende des Ersten Weltkriegs

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Dieser Titel ist in einem Sammelband erschienen.
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This article focuses on how the German Zionists who drew up projects for Jewish colonization in Palestine addressed the issue of centrality. Given the fact that at the turn of the twentieth century Palestine lacked political significance, they strove to highlight other forms of centrality, in particular by insisting on Palestine’s potential hub status in the regional and global transportation network. In developing colonization schemes without any reference to a centralized state, and in thinking in terms of Weltwirtschaft and Weltpolitik, they followed a German model.

Zitieren Sie diesen Beitrag bitte wie folgt:
Baisez, Oliver: Zentralität in den Kolonisationsplänen der deutschen Zionisten. Vom ersten Zionistenkongress (1897) bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. <http://www.germanistik.ch/publikation.php? id=Zentralitaet_in_den_Kolonisationsplaenen_d
er_deutschen_Zionisten> (Publiziert März 2013)
oder
Baisez, Oliver: Zentralität in den Kolonisationsplänen der deutschen Zionisten. Vom ersten Zionistenkongress (1897) bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. In: Michael Stolz, Laurent Cassagnau, Daniel Meyer und Nathalie Schnitzer (Hg.): Germanistik in der Schweiz (GiS) Zeitschrift der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik. Heft 10/2013. Bern: germanistik.ch 2013, S.13-20

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